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Dortmund, den 01.02.2012vom

SPD-Fraktion hofft nach Besuch des neuen Polizeipräsidenten auf zusätzliche Polizeistreifen für die Ordnungspartnerschaften


Der neue Polizeipräsident Norbert Wesseler hat seinen Antrittsbesuch bei der SPD-Ratsfraktion gemacht.
Mit Freude konnten sich die SPD-Mitglieder der Ratsfraktion davon überzeugen, dass er weiterhin einen Arbeitsschwerpunkt der Polizei auf die Nordstadt legt und die Aktivitäten der Polizei gegen den Rechtsextremismus in Dortmund ausbauen wird.
Eine Sondereinheit zur Bekämpfung von rechtsextremen Strukturen ist bereits gegründet worden.
„Wir haben dem neuen Polizeipräsidenten die Wichtigkeit der Ordnungspartnerschaften insbesondere für die Außenstadtbezirke verdeutlicht.
Die SPD-Fraktion erwartet, dass die Polizei Dortmund im Zuge der stadtseitigen Aufstockung der Doppelstreifen von 26 auf 48 Streifenkräfte ihren Anteil bringt und ebenfalls deutlich mehr Polizeistreifen zur Verfügung stellt.
Nur so kann das erfolgreiche Modell der Ordnungspartnerschaften in Dortmund weiterhin gelingen.
Eine kommunale Stadtpolizei ist von uns nicht gewollt, Ordnungsamt und Polizei müssen vor Ort weiter gemeinsam agieren“, fasst der ordnungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion und Vorsitzende des Polizeibeirates, SPD-Ratsmitglied Dirk Goosmann, die Diskussion mit dem neuen Polizeipräsidenten Norbert Wesseler zusammen.
Der neue Polizeipräsident hat hierzu in Aussicht gestellt, im Sommer Polizeinachwuchskräfte
nach erfolgreicher Ausbildung für die Ordnungspartnerschaften in Dortmund gewinnen zu wollen.
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Polizeipräsidenten und werden mit ihm den kontinuierlichen Dialog suchen.
Wir werden dabei nicht nachlassen, mehr Polizeistreifen insbesondere für die Außenstadtbezirke einzufordern und damit die Polizeipräsens vor Ort zu erhöhen.
Hinsichtlich des zukünftigen Einsatzes der Doppelstreifen bedarf es noch eines mit der Politik abzustimmenden Einsatzkonzeptes der Beteiligten“, so Dirk Goosmann abschließend.
 

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