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29.05.2019

SPD-Ratsfraktion erlebt Inklusion im Schulalltag

 Weyer, Renate
Renate Weyer

Die SPD-Ratsmitglieder im Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit haben die Anne-Frank-Gesamtschule in der Dortmunder Nordstadt besucht und sich vor Ort über die Angebote der inklusiven Schulentwicklung informiert.

Renate Weyer, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, zeigt sich überzeugt: „Wir haben gesehen, wie das Einbinden von Schüler*innen mit besonderem Förderbedarf in die Regelschule an der Anne-Frank-Gesamtschule funktioniert. Hier werden Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten durch individuell zugeschnittene Angebote gefördert, aber auch gefordert. Diese Art von Inklusion im schulischen Alltag ist vorbildlich.“

In sogenannten Lernwerkstätten erhalten Schülerinnen und Schüler eine qualifizierte Förderung, im schulischen Bereich genauso wie bei sozialen oder körperlichen Förderbedarfen. Im Zusammenspiel mit den Angeboten aus der Schulsozialarbeit kann ein frühzeitiges Eingreifen bei aufkommenden Problemen garantiert werden. Dies ist unverzichtbar, um die Qualität der Bildung hoch zu halten und das Konzept der schulischen Inklusion erfolgreich umzusetzen.

SPD-Ratsmitglied Renate Weyer: "In der Schule wird durch ein engagiertes Kollegium hervorragende Arbeit geleistet . Wir sind froh, dass hierdurch Inklusion, aber auch die Integration Früchte trägt. Die Schule ist vor Ort gut vernetzt. Langjährige Kooperationen mit Unternehmen und Handwerksbetrieben aus Dortmund und Umgebung bieten Möglichkeiten für Betriebspraktika und sind Garant für einen gelungenen Übergang von der Schule zum Beruf.“